Im Norden: Mann springt ins Hafenbecken und will sich nicht retten lassen
Ein offenbar massiv unter Drogeneinfluss stehender Mann hat am zweiten Weihnachtsfeiertag für einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am Flensburger Hafen gesorgt. Der Mann war in das eiskalte Wasser gesprungen.
Gegen 10.15 Uhr gingen die ersten Notrufe in der Leitstelle ein. Anrufer berichteten von einem Mann, der sich zum Teil seiner Kleidung entledigt haben und kurz darauf im abgesperrten Bereich der Kaikante ins Hafenbecken gesprungen sein soll. Etliche Spaziergänger beobachteten die Situation.
Aggressiver Mann will sich nicht retten lassen
Als die alarmierten Rettungskräfte eintrafen, schwamm er jedoch vor ihnen weg und zeigte sich auch äußerst aggressiv. Er schwamm weiter als 30 Meter vom Ufer entfernt und wollte sich partout nicht retten lassen.
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Schließlich gelang es den Feuerwehrleuten, den Mann einzuholen und in ein Schlauchboot zu ziehen. Mit Unterstützung der Polizei konnte er auf die Trage und in den Rettungswagen gebracht werden. Unter Polizeibegleitung wurde er kurz darauf in die Notaufnahme einer Klinik gebracht.
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