Ein Experte untersuchte die Drohne in einem schweren Schutzanzug.

Ein Sprengstoffexperte untersuchte die Drohne in einem schweren Schutzanzug. Foto: News5/René Schröder

Drohne stürzt bei Marinestützpunkt ab: Polizei gibt Update

Nach dem Absturz einer Drohne in Barkelsby schließt das Landeskriminalamt nun eine Gefahr aus. Einzelheiten zu dem Vorfall nahe eines Marinestützpunktes bleiben allerdings unbekannt.

Die in einem Wald in Barkelsby (Kreis Rendsburg-Eckernförde) abgestürzte Drohne hat sich als ungefährlich erwiesen. Der Kampfmittelräumdienst schloss nach dem Fund am Samstagabend eine Gefahr aus, wie das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein mitteilte. Zuvor wurde der Fundort weiträumig abgesperrt. Eine Spaziergängerin hatte das Fluggerät gefunden und umgehend die Polizei informiert.

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Nach den Untersuchungen eines Sprengstoffexperten wurde das Objekt für weitere Untersuchungen gesichert. Die Feuerwehr hatte den Fundort mit großem Sicherheitsabstand weitreichend ausgeleuchtet. Weitere Hintergründe sind noch nicht bekannt. (dpa/mp)

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