Im Norden
Ein Verletzter bei Unfall auf A25 – Hund kommt in Polizei-Obhut
Die Polizei muss die A25 nach einem Unfall sperren. Die Beamten kümmern sich außerdem um einen Hund.
Bei einem Unfall auf der A25 bei Escheburg (Kreis Herzogtum Lauenburg) ist am Sonntagvormittag eine Person verletzt worden. Mehrere Fahrzeuge waren beteiligt, die A25 musste gesperrt werden.
Ersten Informationen der Polizei zufolge fuhr ein roter Transporter einem vor ihm fahrenden Kombi auf. Dieser wurde in ein weiteres Auto geschoben. Es entstand größtenteils Blechschaden.
Unfall auf der A25: Feuerwehr sichert Fahrbahn
Während die Polizei die Autobahn sperrte, sichtete der Rettungsdienst die Insassen aller beteiligter Fahrzeuge. Bis auf eine Person blieben alle so gut wie unverletzt. Genau wie zwei Hunde, die in zwei Auto mitfuhren. Der Hund des Verletzten, der ins Krankenhaus kam, kam in die Obhut der Polizei.
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Die Feuerwehr sorgte dafür, dass die A25 wieder befahrbar wurde: Sie schoben einen der Kombis auf den Seitenstreifen und banden ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Auch Trümmerteile entfernten sie.
Stau nach Unfall auf der A25
Es kam zu einem größeren Stau, der sich bis nach Hamburg zurückzog. Wegen der Sperrung auf der A1 zwischen Stillhorn und Harburg weichen viele Autofahrer über die A25 aus, was die Verkehrssituation noch angespannter machte. Die Polizei ließ aber zügig an der Unfallstelle einspurig vorbeiziehen, ehe die Sperrung aufgehoben wurde.
Verkehrsexperten der Polizei wollen nun den genauen Ablauf des Unfalls klären. Noch ist die Ursache unklar.