BMW-Fahrer rast in stehenden Pkw und versucht, schwer verletzt zu flüchten
In der Nacht zu Mittwoch kam es in Lübeck zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein BMW raste mit hoher Geschwindigkeit auf einen an einer roten Ampel stehenden Pkw und schleuderte diesen rund 100 Meter weit.
Laut Polizei wurden die Beamten und der Rettungsdienst gegen 1 Uhr zur Bundesstraße 207 gerufen. Vor Ort bot sich ihnen ein Bild der Verwüstung.
Opel rund 100 Meter weit geschleudert
Ersten Ermittlungen zufolge hatte der Fahrer eines Opel an der roten Ampel in Höhe der Paul-Ehrlich-Straße angehalten. Von hinten näherte sich ein BMW mit hoher Geschwindigkeit und prallte ungebremst ins Heck des stehenden Wagens. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Opel rund 100 Meter nach vorn geschleudert, der Fahrer wurde verletzt.
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Auch der BMW-Fahrer (42) wurde bei dem Zusammenstoß verletzt. Dennoch versuchte er zu flüchten, konnte jedoch vom Opel-Fahrer (40) aufgehalten werden. Beide Männer wurden anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Bei dem BMW-Fahrer bestand laut einem Polizeisprecher der Verdacht der Trunkenheit am Steuer. Es wurde eine Blutprobe angeordnet und sein Führerschein sichergestellt. Die Bundesstraße war längere Zeit gesperrt.
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