Im Juni 2025 waren die Bauarbeiten zwischen den Anschlussstellen Pinneberg-Nord und Halstenbek/Rellingen in Richtung Hamburg noch in vollem Gange. Aber schon Anfang Juli wurden sie beendet, die Baustelle wechselte auf die gegenüberliegende Seite.

Im Juni 2025 waren die Bauarbeiten zwischen den Anschlussstellen Pinneberg-Nord und Halstenbek/Rellingen in Richtung Hamburg noch in vollem Gange. Aber schon Anfang Juli wurden sie beendet, die Baustelle wechselte auf die gegenüberliegende Seite. Foto: CLAUDIA ELLERSIEK

paidImmer wieder Baustellen und Staus, Staus und Baustellen: So geht’s weiter auf der A23

Für die Region ist die A23 von zentraler Bedeutung. Sie ist nicht nur Transitstrecke, sondern auch viel genutzte Nahverkehrsachse. Wir blicken zurück auf die Arbeiten in 2025, sagen, worauf sich Autofahrer im nächsten Jahr einstellen müssen, und wie es mit der A23 weitergeht.

Die A23 ist eine der zentralen Verkehrsachsen in der Region. Vierspurig verbindet sie Hamburg mit dem Norden Schleswig-Holsteins, hat eine Länge von 96 Kilometern, ist Pendlerstrecke für Berufstätige und „Fluchtroute“ für Urlauber. Und sie ist anfällig für Staus: Vor allem im dicht besiedelten Speckgürtel von Hamburg spüren Autofahrer jede Baustelle und jeden Unfall.

Große Pläne für die Westküstenautobahn

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