Der Seenotrettungskreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)

Der Seenotrettungskreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) muss ein Passagierschiff befreien (Symbolbild). Foto: picture alliance/dpa/Frank Molter

Passagierschiff vor Ostseeküste befreit

Seenotretter haben am Dienstag ein Passagierschiff vor der Ostseeküste bei Rerik befreit. Das teilte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mit.

Die „Ostseebad Rerik“, ein 34 Meter langes Fahrgastschiff, lag demnach wegen Maschinenproblemen im Salzhaff direkt neben dem schmalen Fahrwasser fest. An Bord befanden sich 40 Menschen. Weil sich das Schiff nicht aus eigener Kraft befreien konnte, meldete sich der Kapitän bei der von der DGzRS betriebenen deutschen Rettungsleitstelle See in Bremen.

Passagierschiff: Zwei Seenotretter alarmiert

Zunächst wurde die Freiwilligenstation Timmendorf auf der Insel Poel alarmiert. Mit dem Seenotrettungsboot „Wilma Sikorski“ seien die Seenotretter nach einer halben Stunde bei dem Passagierschiff gewesen.


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Um die „Ostseebad Rerik“ vom Schlick zu ziehen, benötigte es dann aber doch die zusätzliche Unterstützung des Seenotrettungskreuzers „Arkona“ der DGzRS-Station Warnemünde. 

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Mit vereinten Kräften hätten die beiden Schiffe die „Ostseebad Rerik“ dann befreien und in tieferes Wasser ziehen können, teilte die DGzRS mit. Das Schiff habe seine Fahrt danach selbstständig fortsetzen können. Eine Gefahr für die Passagiere habe zu keinem Zeitpunkt bestanden. (dpa/mp)

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