Leuchtende Tannenbäume stehen vor dem rot angestrahlten Schloss Bückeburg.

Festliche Beleuchtung erwartet die Besucher:innen ab dem 27. November in Schloss Bückeburg, so wie hier 2024. (Archivbild) Foto: picture alliance / imageBROKER | Rolf Fischer

Weihnachtsmärkte starten im Wasser, unter Tage und im Wald

Viele Menschen fiebern der Eröffnung der Weihnachtsmärkte entgegen. Mit dem Start der Vorweihnachtszeit werden die Innenstädte in Niedersachsen und Bremen wieder geschmückt und zahlreiche Aussteller bauen ihre Buden auf. Hier eine Auswahl:

Bremen: Schon am 24. November startet der Weihnachtsmarkt rund um das Rathaus und den Roland in Bremen. Mitten in der Innenstadt werden bis zum 23. Dezember verschiedene Getränke, Speisen und Kunsthandwerk angeboten. Jeden Donnerstag gibt es ab 16 Uhr eine kleine Parade mit Weihnachtsfiguren. 

Weihnachtsmärkte im Wasser und unter der Erde

Stade: Schwimmer des DLRG steigen am 13. Dezember in das Wasser des eiskalten Hansehafens. Umringt von den Buden des Weihnachtsmarktes schwimmen sie dann singend und mit Fackeln ausgestattet durch die Altstadt. Die Schwimmer tragen dabei spezielle Kälteschutzkleidung. Der Weihnachtsmarkt am Fischmarkt in Stade startet am 24. November und geht bis zum 29. Dezember. 


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Goslar: Etwas südlich von Goslar können Weihnachtsmarktfans das dritte Adventswochenende sogar unter der Erde genießen. Das Bergwerk Rammelsberg kann im Rahmen des Weihnachtsmarktes besichtigt werden. Dabei wird der Stollen weihnachtlich beleuchtet. Oberirdisch warten die Aussteller mit Handwerk, traditionellen Speisen aus dem Harz und Bühnenprogramm mit Theater und Musik auf die Besucher und Besucherinnen. Tickets kosten zwischen acht und 14 Euro. 

Auch 2024 wurde in dem Bergwerk musiziert. (Archivbild) picture alliance/dpa | Swen Pförtner
Zwei Querflötenspieler:innen stehen mit ihrem Instrument im Bergwerk und machen Musik. Auf dem kopf tragen sie gelbe Helme.
Auch 2024 wurde in dem Bergwerk musiziert. (Archivbild)

Bückeburg: Unter dem Motto „Cirque de Noël“ wird im Schloss Bückeburg in diesem Jahr vom 27. November bis zum 7. Dezember der Weihnachtszauber gefeiert. Neben dem weihnachtlich geschmückten Schloss stehen vor allem artistische Vorstellungen im Mittelpunkt. Ein Tagesticket kostet 18 Euro. Es gibt aber auch Gruppentickets und Ermäßigungen. Organisator ist Schlossherr Alexander zu Schaumburg-Lippe. 

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Hannover: In der niedersächsischen Landeshauptstadt zieht sich einer der größten Weihnachtsmärkte durch Teile der Innenstadt und der Altstadt. Ab dem 24. November verwandelt sich der Ballhofplatz in ein finnisches Dorf mit Zelten und traditionellen Speisen. Fast nebenan, vor dem historischen Museum, wird auch in diesem Jahr wieder der Mittelaltermarkt aufgebaut. Dort können Besucher das mittelalterliche Leben etwa in einer nachgebauten Schmiede nachempfinden. Und nur wieder wenige Meter weiter wartet ein extra zur Adventszeit aufgebauter Tannenwald auf die Besucher. Der Markt in der Altstadt geht bis zum 22. Dezember. Der Weihnachtsmarkt vor dem Hauptbahnhof hat sogar bis zum 30. Dezember geöffnet. 

Geschmückte Boote nahe dem Weihnachtsmarkt Emden. (Archivbild) picture alliance/dpa | Ingo Wagner
Geschmückte Boote treiben auf dem Wasser, nahe des Weihnachtsmarktes Emden.
Geschmückte Boote nahe dem Weihnachtsmarkt Emden. (Archivbild)

Emden: Weit im Norden Niedersachsens geht es auch zur Vorweihnachtszeit maritim zu. Der Weihnachtsmarkt in Emden liegt direkt am Hafen und sogar die Schiffe dort sind weihnachtlich geschmückt und beleuchtet. Der Markt hat vom 24. November bis zum 23. Dezember und vom 27. bis 31. Dezember geöffnet. 

Weihnachtsmarkt im Bergwerksmuseum

Clausthal-Zellerfeld: Das Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld lädt alle interessierten Besucher und Besucherinnen am 29. und 30. November zur Weihnachtsschicht ein. Dabei wird das Museum über und auch unter Tage weihnachtlich geschmückt. Außerdem gibt es viel Musik, Tanz und Vorlesungen. 

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Oldenburg: Einer der beliebtesten Märkte in Niedersachsen ist der Lamberti-Markt rund um die namensgebende Kirche in Oldenburg. Vom 25. November bis zum 22. Dezember warten viele Buden und Aktionen auf die Besucher. Unter anderem treten Chöre auf, täglich wird ein Krippenspiel aufgeführt und Holzfiguren werden mit einer Kettensäge geschnitzt. 

Braunschweig: Ab dem 26. November startet auch in Braunschweig der Weihnachtsmarkt. Rund um den Dom St. Blasii sorgen rund 140 geschmückte Stände bis zum 29. Dezember für eine weihnachtliche Atmosphäre. (dpa/mp)

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