Johanna Lambert (Harriet Herbig-Matten) in einer Szene aus der ersten Episode des Fernsehsechsteilers „Schwarzes Gold“.

Szene aus der ARD-Miniserie „Schwarzes Gold“ vor der Kulisse der Lüneburger Heide – die Serie erzählt vom Ölboom um 1900 in der Region. Foto: picture alliance/dpa/NDR | Boris Laewen

Neue ARD-Serie löst Ansturm auf Webseiten im Norden aus

Eine neue ARD-Serie trifft offenbar einen Nerv: „Schwarzes Gold“ sorgt für ungewöhnlich viel Aufmerksamkeit rund um die Lüneburger Heide – vor allem im Netz.

Die ARD-Miniserie „Schwarzes Gold“ hat in der Lüneburger Heide einen regelrechten Online-Ansturm ausgelöst. Nach Angaben der Tourismusgesellschaft der Region schnellten Klickzahlen und Reaktionen in den vergangenen Tagen massiv in die Höhe – in einer Größenordnung, die sonst eher während der Heideblüte erreicht wird.

Serie „Schwarzes Gold“ beleuchtet Ölboom im Norden

Die Serie erzählt vom Ölboom um 1900, einem Kapitel regionaler Geschichte, das viele Zuschauer offenbar erstmals entdecken. Während die ersten vier Folgen im Ersten liefen, sind die letzten beiden nur in der Mediathek abrufbar – was neben Lob auch Kritik auslöste. Insgesamt falle die Resonanz jedoch überwiegend positiv aus.

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Die zusätzliche Aufmerksamkeit greift die Region nun auf: Interessierte finden online Informationen zu historischen Hintergründen und Drehorten der Serie. Ziel sei es, Serienfans neugierig auf die Orte hinter der Geschichte zu machen – nicht nur wegen der Landschaft, sondern auch wegen der historischen Bezüge. (apa)

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