Einsatzkräfte der Bundespolizei stehen nach dem Zugunglück bei Elze an den Gleisen neben umgekippten Schüttgutwagen.

Einsatzkräfte der Bundespolizei stehen nach dem Zugunglück bei Elze an den Gleisen neben umgekippten Schüttgutwagen. Foto: dpa-Bildfunk

Nach Zugunglück im Norden: Gleise „planmäßig“ gesprengt

Der Unfall mit einem entgleisten Güterzug im Kreis Hildesheim hat Folgen für Reisende. Die Arbeiten am Unfallort laufen, kaputte Gleise wurden gesprengt. Doch es wird dauern, bis die Folgen des Zugunglücks repariert sind.

Nach dem Entgleisen eines Güterzuges bei Elze im Landkreis Hildesheim ist ein beschädigter Gleisabschnitt der Bahntrasse gesprengt worden. Die Sprengung sei planmäßig verlaufen, sagte ein Sprecher der Polizei. Nun folgten weitere Arbeiten, damit die Bahnstrecke wieder befahren werden könne. 

Zugunglück: Strecke bis voraussichtlich Februar gesperrt

Wie die Eisenbahngesellschaft Metronom bekannt gab, bleibt die Strecke voraussichtlich mindestens bis Februar gesperrt. Zwischen Nordstemmen und Banteln fahren vorerst Busse statt Züge.

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Am Dienstag war ein Güterzug entgleist. Mehrere Waggons hatten sich gelöst und waren mit einem entgegenkommenden Güterzug zusammengestoßen. Bei dem Zugunglück wurden Gleise und Signalmasten stark beschädigt. (dpa/mp)

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