Im Norden

Mehr als 100 Menschen nach Großbrand ohne Zuhause – wie es jetzt für sie weitergeht

Feuerwehrmann mit Helm und „Feuerwehr“-Schriftzug im Einsatz in Osnabrück.
Bei einem Großbrand in einem Wohnkomplex in Oldenburg wurden rund 15 Wohnungen völlig zerstört. (Symbolbild)

Nach einem Großbrand stehen viele Oldenburger plötzlich ohne Strom, Wasser und Bleibe da. Wie es jetzt für sie weitergeht.

Nach einem Dachstuhlbrand in Oldenburg haben mehr als 100 Menschen vorerst kein Zuhause mehr. Nun wird nach Unterkünften für die Betroffenen gesucht.

Rund 15 Wohnungen wurden bei dem Brand vollständig zerstört und zahlreiche weitere Wohnungen beschädigt, wie die Stadt Oldenburg mitteilte. Verletzt wurde niemand. 

150 Menschen mussten aus brennendem Gebäude gebracht werden

Nach Angaben der Stadt kommen viele Betroffene bei Freunden oder bei Verwandten unter. Das Deutsche Rote Kreuz nahm 20 Menschen auf, die Stadt sucht nach Unterkünften. 

Das Feuer brach am Dienstagnachmittag in einem Wohnkomplex aus. 150 Menschen mussten evakuiert werden. Der Dachstuhl brannte auf einer Länge von etwa 60 Metern vollständig aus und stürzte teilweise ein. In beiden betroffenen Häusern gibt es momentan weder Strom noch Wasser. Wie hoch der Schaden ist, ist noch unklar. (dpa/mp)

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