Im Norden

Erst Hitze, dann knallt's: Hier ist das Sturmrisiko im Norden am höchsten

Aufziehendes Gewitter (Symbolbild).

Erst Hitze dann Gefahr von Sturm- und sogar Orkanböen: Vor allem unter Bäumen sollte man heute vorsichtig sein, mahnt der Deutsche Wetterdienst und hebt eine Region besonders hervor.

Auf die Hitzewelle folgt laut Deutschem Wetterdienst am Nachmittag eine Kaltfront mit großem Sturmrisiko für den Raum Hannover.

Das Tief nähere sich von Westen und entwickle sich heute zu einer markanten Sturmfront, teilte der DWD mit. Abseits von Schauern und Gewittern müsse verbreitet mit stürmischen Böen und Sturmböen gerechnet werden. 

Nach Hitze: Sturmrisiko im Raum Hannover

Zusätzlich erwarten die Meteorologen, dass sich im Norden und Nordwesten eine Gewitterlinie ausbildet, die sich von Nordrhein-Westfalen und Nordhessen über Südniedersachsen bis nach Mecklenburg-Vorpommern und Rügen verlagert. „Innerhalb dieser Linie sind schwere Sturmböen bis hin zu einzelnen Orkanböen möglich“, sagte Christian Herold von der DWD-Wettervorhersagezentrale.

Insbesondere der Raum Hannover liegt nach der Prognose im Bereich des größten Sturmrisikos. An der Grenze zu Südniedersachsen werde die Sturmfront gegen 15 Uhr erwartet, die Region Hannover müsse sich ab etwa 16 Uhr darauf einstellen. Zudem soll es sich spürbar abkühlen. (dpa/mp)

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