A7: Transporterfahrer übersieht Stauende – ein Toter
Tödlicher Verkehrsunfall auf der A7: Der Fahrer eines Transporters hatte kurz vor Hamburg einen Stau nicht rechtzeitig bemerkt und war nahezu ungebremst in einen Sattelzug gekracht. Für seinen Beifahrer kam jede Hilfe zu spät.
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A7 ist am Donnerstagmorgen ein Mensch ums Leben gekommen. Zwischen Garlstorf und Thieshope fuhr ein Transporter mit zwei Insassen nahezu ungebremst auf einen im Stau stehenden Lastwagen auf.
Der Rückstau hatte sich gebildet, da sich die Fahrbahn an der Stelle vor einer Baustelle auf einen Fahrstreifen verengt. Der 23-jährige Fahrer des Transporters konnte von Ersthelfern aus dem Fahrzeug befreit werden und kam schwer verletzt in ein Krankenhaus.
A7: Beifahrer eingeklemmt und tödlich verletzt
Für den 49-jährigen Beifahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät: Er wurde im Wrack eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle, wie die Polizei der MOPO mitteilte.
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Die A7 in Fahrtrichtung Hamburg wurde nach dem Unfall bis in den Nachmittag vollständig gesperrt. Der Verkehr staute sich über mehrere Kilometer zurück. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. (rei)
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