Mehr als drei Jahre nach dem Diebstahl eines Goldschatzes suchen Ermittler wieder nach dem verschwundenen Großteil der Beute.

Mehr als drei Jahre nach dem Diebstahl eines Goldschatzes suchen Ermittler wieder nach dem verschwundenen Großteil der Beute. Foto: Bernd Wüstneck/dpa

Von Kriminellen versteckt: Hier sucht die Polizei einen keltischen Goldschatz

Wo ist der Goldschatz? Die Suche nach dem gestohlenen Keltengold aus einem Museum in Bayern auf dem Grundstück des Hauptverdächtigen in Mecklenburg-Vorpommern geht weiter. Am zweiten Tag der Suche soll neben Gold- und Bargeldspürhunden auch ein Röntgenmobil zum Einsatz kommen.

„Da, wo wir gestern aufgehört haben, machen wir heute weiter”, sagte Sprecher Fabian Puchelt vom bayerischen Landeskriminalamt.

Polizei sucht drei Jahre nach Diebstahl erneut nach Goldschatz

Der Goldschatz war im November 2022 aus dem „Kelten Römer Museum“ im oberbayerischen Manching gestohlen worden. Vier Täter wurden später zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Doch bis auf einen kleinen Teil der Goldmünzen blieb der Schatz verschwunden. Nun nehmen die Ermittler erneut das weitläufige Grundstück des Hauptverdächtigen in Plate unter die Lupe.



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„Das ist die Suche nach der Nadel im Heuhaufen”, sagte Puchelt. Das etwa 1000 Quadratmeter große Grundstück werde Zentimeter für Zentimeter durchkämmt. Dabei soll den Fahndern auch ein sogenannter Scan-Van des Zolls helfen. Der Transporter verfügt über ein Röntgengerät, wie man es vom Flughafen zur Durchleuchtung des Gepäcks kennt. Darin sollen laut Puchelt alle Kleinteile untersucht werden, die in dem Haus, den Hütten und der Garage gefunden worden seien. (dpa/mp)

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