Valentinstag

Ein Blumenladen bereitet sich auf den Valentinstag vor. (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa/AP | Aaron Favila

Schokolade und Blumen: Valentinstag im Norden wird teuer

Wer zum Valentinstag Blumen oder Schokolade schenken will oder an ein Candle-Light-Dinner denkt, muss tiefer in die Tasche greifen als vor ein paar Jahren. Das zeigt die Statistik.

Liebe geht durch den Magen – aber immer tiefer ins Portemonnaie. Die Preise für klassische Geschenke und Aufmerksamkeiten zum Valentinstag wie Schokolade, Blumen oder Schmuck sind im Vergleich zum Jahr 2020 deutlich gestiegen. Der oder dem Teuersten etwas zu schenken, wird teurer, das ergibt sich aus Zahlen des Statistischen Amtes Mecklenburg-Vorpommern. Im Vergleich zum Jahresdurchschnitt von 2020 erhöhten sich im Januar die Preise für Schokolade um 66,8 Prozent. Allerdings gingen sie gegenüber Dezember 2025 um 0,2 Prozent zurück.

Süßwaren insgesamt verteuerten sich seit 2020 um 35,3 Prozent, Pflanzen und Blumen um 41,1 Prozent und Schmuck um 36,8 Prozent. Und wer den oder die Liebste am Samstag zum Essen einlädt, zahlt ebenfalls deutlich mehr – 2020 war die Restaurantrechnung im Jahresdurchschnitt noch 39,4 Prozent günstiger. „Doch Liebeserklärungen haben ihren Preis“, heißt es dazu vom Statistikamt.

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Der Valentinstag verweist übrigens auch im protestantisch geprägten Nordosten auf mindestens einen katholischen Heiligen mit dem Namen Valentin. Der 14. Februar ist der Gedenktag des heiligen Valentin von Terni, der auch Patron für die Liebenden und eine gute Heirat ist. (mp/dpa)

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