Ehrenamtliche Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) errichten einen festen Zaun in einem Wald. (Symbolbild)
  • Ehrenamtliche Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) errichten einen festen Zaun in einem Wald. (Symbolbild)
  • Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Patrick Pleul

Kreis im Norden richtet Sperrzone gegen hoch ansteckende Tierkrankheit ein

Der Landkreis Vorpommern-Greifswald richtet im südlichsten Zipfel an der Grenze zu Brandenburg und Polen eine Sperrzone gegen die Afrikanische Schweinepest ein.

Betroffen seien die Gemeinden Penkun und Nadrensee südlich der Autobahn 11, teilte der Landkreis am Freitag mit. Es werde ein fester Zaun errichtet. An Zufahrten zur Sperrzone werden Hinweisschilder angebracht. Außerdem gelten in dem Bereich besondere Regeln im Umgang mit erlegten oder gefundenen Wildschweinen.

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Im Norden: Seit Monaten vermehrt Schweinepest-Fälle

In Mecklenburg-Vorpommern wurden bereits mehrere Schutzzäune aufgestellt beziehungsweise sind geplant. In Brandenburg gibt es seit Monaten immer wieder Schweinepest-Fälle bei Wildschweinen. Auch Polen ist von der Seuche betroffen. Sie ist für Menschen ungefährlich, für Schweine aber tödlich. (mp/dpa)

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