Gestrandeter Buckelwal kämpft weiter ums Überleben – so geht es weiter
Alle zwei bis vier Minuten ein Atemzug: Der gestrandete Buckelwal kämpft in der Ostsee weiter ums Überleben. Am Dienstag sollen erneut Experten kommen, um das Tier zu begutachten.
Der Zustand des vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwals ist am frühen Ostermontag weiter unverändert. Wie das Umweltministerium mitteilte, atmet der Wal noch immer regelmäßig alle zwei bis vier Minuten. Die Polizei sei in der Nacht vor Ort gewesen, um den Wal zu beobachten.
Geringer Salzgehalt setzt Wal zu
Am Ostersonntag hatte Umweltminister Till Backhaus (SPD) bekanntgegeben, dass der geringe Salzgehalt der Ostsee dem zwölf Meter langen Tier erheblich zusetze. Der verletzte Buckelwal war in der vergangenen Woche vor Wismar gestrandet.
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Am Mittwoch waren die Rettungsversuche eingestellt worden und nach Angaben von Experten wird das Tier wohl in der Bucht sterben. Der Wal soll am Dienstag erneut von Fachleuten begutachtet werden. (dpa)
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