Touristen und Einwohner spazieren am Strand von Zempin. Dort türmen sich auch am meteorologischen Frühlingsanfang noch Eisschollen auf mehreren Metern Höhe.

Touristen und Einwohner spazieren am Strand von Zempin. Dort türmen sich auch am meteorologischen Frühlingsanfang noch Eisschollen auf mehreren Metern Höhe. Foto: picture alliance / dpa/Stefan Sauer

Trotz Frühlingsauftakt im Norden: An diesem Strand türmt sich das Eis noch meterhoch

Ein Hauch von Frühling lag mit Sonne und Vogelgezwitscher schon in der Luft. „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche“, dichtete Goethe. Aber so schnell schmilzt das Eis am Strand vor Zempin nicht.

Auch zum meteorologischen Frühlingsanfang gibt sich die Strandkulisse vor Zempin auf Usedom winterlich. Das Eis der langen Frostperiode türmt sich weiterhin meterhoch auf und schmilzt selbst bei zweistelligen Plusgraden nur langsam ab.

Eisschollen in Zempin beliebtes Fotomotiv

Die aufgeschichteten Eisschollen waren am Sonntag wieder für viele Spaziergänger ein beliebtes Fotomotiv. Das Spektakel ist aber zeitlich begrenzt, denn die Zeit des strengen Frosts ist vorbei.

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Zum Wochenauftakt gibt sich der Montag als zweiter Frühlingstag im Nordosten anfangs stark bewölkt. Örtlich könne es auch etwas regnen, prognostizierte der Deutsche Wetterdienst (DWD). Später lockert es auf und bleibt trocken. All das bei Temperatur-Höchstwerten von 10 bis 15 Grad. In der Nacht zum Dienstag bleibt es laut DWD bewölkt und niederschlagsfrei. Die Tiefstwerte liegen laut DWD zwischen 4 und 1 Grad. (dpa/mp)

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