Der Abschnitt der A24 zwischen Hagenow und Wöbbelin ist bereits mehrfach in diesem Jahr gesperrt gewesen (Archivfoto) Foto: picture alliance/dpa | Philip Dulian

Frostschäden: A24 muss in beide Richtungen voll gesperrt werden

Die A24 in Mecklenburg-Vorpommern ist zum wiederholten Mal dieses Jahr für einen Tag gesperrt. Die Vollsperrung betrifft den Abschnitt zwischen Hagenow und Wöbbelin – das ist diesmal der Grund.

Autofahrer auf der Autobahn 24 Berlin – Hamburg müssen sich am Mittwoch erneut auf eine Vollsperrung einstellen. Zwischen Hagenow und Wöbbelin müssen Frostschäden dringend repariert werden, wie die Autobahn GmbH des Bundes mitteilte. Es gebe kleinere und größere Schlaglöcher infolge der Minustemperaturen der vergangenen Wochen.

A24: Vollsperrung geplant – Umleitung ausgeschildert

Die Vollsperrung betrifft demnach beide Richtungen des rund 17 Kilometer langen Autobahnabschnitts. Sie soll von 9 Uhr bis 15 Uhr andauern. Eine Umleitung sei ausgeschildert, hieß es.



Dieser A24-Abschnitt im Landkreis Ludwigslust-Parchim ist seit Jahresbeginn wiederholt in beiden Richtungen voll gesperrt gewesen. Grund sind zwei Baustellen. Zwei marode Brücken werden abgerissen und Ersatzbrücken gebaut. 

Das könnte Sie auch interessieren: Große Schäden nach dem Frost: Hamburgs Straßen sind löchrig wie ein Schweizer Käse

Seit Anfang Januar wird der Verkehr an den Brückenbaustellen in jeder Richtung einspurig vorbeigeleitet. Das belaste die Fahrbahn enorm, erläuterte ein Sprecher der Autobahn GmbH. Deshalb müsse der Abschnitt jetzt nach Frostaufbrüchen instand gesetzt werden. Dabei würden gleich noch die Fahrbahnmarkierungen im Baustellenbereich erneuert. Sie nutzten sich schnell ab. Die Bauarbeiten sollen bis Ende Juni abgeschlossen sein. (dpa/mp)

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
test