Löwen-Drillinge im Schweriner Zoo

Die Löwenbabies Saira, Narami und Najuk sitzen in ihrem Gehege im Schweriner Zoo. Foto: Philip Dulian/dpa

Diese Löwen-Drillinge mit besonderen Namen begeistern Zoo-Besucher im Norden

Drei kleine Löwen mit besonderen Namen erkunden ihr neues Zuhause. LöwenMama Heidi bleibt mit dem Nachwuchs noch unter sich – das Rudel muss warten.

Die vor gut acht Wochen zur Welt gekommenen Löwen-Drillinge haben erstmals die Innenanlage im Schweriner Zoo erkundet. Die Welpen durchstreiften neugierig auf noch tapsigen Pfoten den Wintergarten des Rote-Liste-Zentrums und tollten auch herum. „Alle drei sind super gut drauf, wohlauf und entwickeln sich entsprechend ihres Alters toll – und auch der Mutter geht es gut”, sagte die Zoologische Leiterin des Schweriner Zoos, Julia Gottschlich.

Die Löwenbabies Saira, Narami und Najuk spielen in ihrem Gehege. Philip Dulian/dpa
Löwenbabies im Schweriner Zoo
Die Löwenbabies Saira, Narami und Najuk spielen in ihrem Gehege.

Löwen: Namen der Jungtiere stehen fest

Auch die Namen der drei Jungtiere wurden nun bekanntgegeben. Eine Katze trägt den Namen Saira, der für „die Reisende” steht. Die zweite Katze heißt Narami, was „die Sanfte” bedeutet. Der Kater wurde Najuk getauft – „der Sensible”. Alle Namen stammen laut Zoo aus dem indischen Raum, wo die stark gefährdeten Asiatischen Löwen verbreitet sind.


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Der Kater ist etwas aktiver und ruppiger als seine Schwestern, wie Gottschlich sagte. „Bei den Katzen ist eine etwas vorsichtiger als die andere”, sagte sie. Dabei sind die Jungtiere noch stark auf Mama angewiesen. „Sie sind regelmäßig an der Milchbar und werden da von ihrer Mutter ganz toll gesäugt”, sagte Gottschlich. Das habe von Anfang an super funktioniert.

Saira, Narami und Najuk sitzen vor einem Stück Fleisch und fressen. Philip Dulian/dpa
Löwen-Drillinge
Saira, Narami und Najuk sitzen vor einem Stück Fleisch und fressen.

Zusammenführung des Löwen-Rudels dauert noch

Derzeit haben die Jungtiere und Löwen-Mama Heidi den Wintergarten für sich allein. Die anderen Löwen nutzen die weitläufige Außenanlage, wie der Zoo mitteilte. Bis alle Tiere zusammenleben können, werde es noch ein paar Wochen dauern, hieß es.

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Der Mutter und ihrem Nachwuchs soll nun erst einmal Zeit für sich gegeben werden. Besucherinnen und Besucher des Zoos können die drei Löwen-Babys ab sofort täglich beim Toben und Erkunden im Rote-Liste-Zentrum beobachten. (dpa)

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