In dem Karton in Bremen befanden sich drei ausgewachsene Tiere sowie 20 neugeborene Katzenbabys.

In dem Karton in Bremen befanden sich drei ausgewachsene Tiere sowie 20 neugeborene Katzenbabys. Foto: Polizei Bremen

Grausam: 20 Katzenbabys in zugeklebtem Karton ausgesetzt – Kripo ermittelt

Schlimmer Fall von Tierquälerei in Bremen: Dort hatte ein Spaziergänger am Eingang eines Friedhofes einen Karton entdeckt, der mit Klebeband verschlossen war. Darin: drei Katzen sowie 20 neugeborene Katzenbabys.

Der Mann rief die Polizei zum Fundort an der Marschstraße. Als die Beamten den zugeklebten Karton öffneten, huschte ihnen eine Katze entgegen und flüchtete. Vermutlich soll es sich dabei um ein Muttertier gehandelt haben.

Ausgesetzte Katzenbabys: Anwohner spenden Proviant

Die übrigen Katzen aus dem aufgeweichten Karton wurden von den Polizisten in ihre Obhut genommen. Danach kamen sie in ein Tierheim. Anwohner, die auf den Einsatz aufmerksam wurden, spendeten Proviant.

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Eine Überprüfung mit einem Chip-Lesegerät, um den möglichen Besitzer ausfindig machen zu können, verlief erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf den Besitzer der Katzen geben können oder zu Personen, die die Katzen dort ausgesetzt hatten. Tel. (0421) 362 38888.

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