Am Samstagmittag: Stau nach Vollsperrung der A7 in Richtung Hamburg
Drei Fahrzeuge sind aufgrund eines gescheiterten Fahrsteifenwechsels auf der Autobahn A7 ins Schleudern geraten. Dabei gab es drei Verletzte. Durch die Vollsperrung kam es zu langen Staus in Richtung Hamburg.
Nach einem Unfall mit drei Autos war die Autobahn 7 in Richtung Hamburg ab Quickborn (Kreis Pinneberg) am Samstagvormittag voll gesperrt. Auslöser war nach Angaben der Autobahnpolizei ein misslungener Fahrstreifenwechsel. Ein Autofahrer habe dabei ein anderes Fahrzeug übersehen und sei mit ihm zusammengestoßen.
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Durch die Kollision gerieten beide Wagen ins Schleudern und stießen mit einem weiteren Auto zusammen. Drei Menschen wurden leicht verletzt. Wie die Autobahnpolizei am Mittag mitteilte, sei die Sperrung gegen 12.20 Uhr aufgehoben worden, der Stau baue sich langsam ab. (dpa/mp)