Menschen in Schlafsäcken am Boden

In Hamburg leben mehr als 3000 Menschen auf der Straße, viele meiden auch in Winternächten die Notunterkünfte Foto: picture alliance / ABBfoto

paidGefährliche Kälte: Soll ich schlafende Obdachlose aufwecken ?

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Draußen ist es kalt. Während ein Großteil der Hamburger und Hamburgerinnen es sich drinnen gemütlich macht, haben rund 3000 Menschen keine Unterkunft. Sie sitzen auf der Straße, sind Minusgraden ausgesetzt. Wie kann man den betroffenen Menschen am besten helfen? Sollte ich Geld oder Decken spenden? Wie gut ist Hamburg eigentlich aufgestellt, um Obdachlosen im Winter zu helfen? Diese Fragen hat die MOPO im Interview mit dem Geschäftsführer des „Hinz&Kunzt“-Magazins, Jörg Sturm (59) geklärt.


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