Sie weiß, wie schmerzhaft Weihnachten für viele Senioren auf dem Kiez ist: Susanne Fink-Knodel (62) vor dem Nachbarschaftsheim St. Pauli an der Silbersackstraße.

Sie weiß, wie schmerzhaft Weihnachten für viele Senioren auf dem Kiez ist: Susanne Fink-Knodel (62) vor dem Nachbarschaftsheim St. Pauli an der Silbersackstraße. Foto: Marius Röer

paidWeihnachten auf dem Kiez: Die große Einsamkeit inmitten des Trubels

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An Weihnachten trifft es sie am härtesten. Kein funkelnder Baum, kein Duft von Festessen, keine liebevoll verpackten Geschenke. Niemand, der am Esstisch Platz nehmen wird – wie die meisten Tage im Jahr. Nur die Stimmen aus dem Radio durchbrechen die Stille. Susanne Fink-Knodel (62) weiß, wie schmerzhaft das Fest für viele ihrer Senioren ist. Als Leiterin des Nachbarschaftsheims St. Pauli an der Silbersackstraße erlebt sie ihre Not jeden Tag. Für manche Kiezianer ist der Treffpunkt mehr Zuhause als die eigenen vier Wände und der einzige soziale Halt, der ihnen nach einem bunten Leben auf St. Pauli geblieben ist.



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