Am Mittwochmorgen sorgten gleich zwei Unfälle für Stau auf der A7. (Symbolbild)

Am Mittwochmorgen sorgten gleich zwei Unfälle für Stau auf der A7. (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa/Georg Wendt

Chaos am Morgen auf der A7 am Elbtunnel: Bis zu 12 Kilometer Stau

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Verkehrschaos im morgendlichen Berufsverkehr: Weil es auf der A7 gleich zwei Unfälle gab, mussten Pendler am Mittwochvormittag ordentlich Geduld mitbringen. Es staute sich in beide Richtungen bis zu zwölf Kilometern.

Da krachte es gleich doppelt: Am frühen Mittwochmorgen gab es einen Unfall auf der A7 bei der Anschlussstelle Hamburg-Heimfeld. Ein Auto war in Richtung Norden unterwegs, als es gegen die Leitplanke fuhr. Die linke Spur musste gesperrt und die Unfallstelle geräumt werden. Zusätzlich gab es einen weiteren Unfall in Richtung Süden Höhe Othmarschen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

A7: Auto krachte am Mittwochmorgen gegen Leitplanke

Die Unfallstellen sind zwar seit dem Morgen geräumt und die Spuren freigegeben – trotzdem staute es sich wegen des Berufsverkehrs ordentlich. In beide Richtungen gab es zu Höchstzeiten rund zwölf Kilometer Stau, so eine Sprecherin der Verkehrsleitzentrale zur MOPO. In Richtung Süden stockte der Verkehr bis Schnelsen, in Richtung Norden bis Fleestedt.

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Seit etwa 11 Uhr können Autofahrer aber wieder aufatmen. Der Stau hat sich aufgelöst und die Verkehrsleitzentrale spricht wieder von normalem Verkehr. (mp)

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