Verstörender Brief an die MOPO: Ein Folter-Mörder will aus dem Knast
Die Folter dauerte Stunden. Harald R. verlängerte die Qualen seines 42-jährigen Opfers, indem er ihm die Arme abband, bevor er sie abhackte. Er wollte verhindern, dass der Gequälte, der Filialleiter einer Bank, zu schnell durch Blutverlust das Bewusstsein verliert. Viele Details der Misshandlungen sind so entsetzlich, dass sie hier nicht wiedergegeben werden können. Schließlich ließ der Täter von dem Sterbenden ab. Das Urteil: lebenslang. Nun schrieb der heute 74-jährige Täter von damals der MOPO aus „Santa Fu“, er will nach fast 40 Jahren hinter Gittern wieder in Freiheit entlassen werden.
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