„Über ‚Schnelsingen‘ musste ich lachen“
Martin Wilhelmi (64) ist NDR-Legende, liebender Vater, Medienmacher, Ski-Lehrer, Buchautor, promovierter Vollblut-Jurist. Kein Wunder also, dass ihn vor allem eine Sache wirklich glücklich macht: Zeit, Zeit und nochmals Zeit.
1. Einen Tag Bürgermeister von Hamburg – Ihre erste Amtshandlung? Einen Kindersenat ernennen.
2. An welchem Ort in Hamburg geht Ihnen das Herz auf? Mit meinem Motorrad auf der Köhlbrandbrücke, und rechts unten schimmert Hamburg im Abendlicht.
3. Welchen schrecklichen Ort sollten wir lieber an Berlin abgeben? Den Flughafen mit seinem Warte-Chaos (Check-in, Sicherheitskontrolle, Kofferband) – aber so was hat Berlin ja auch.
4. Wer ist Ihr Lieblingshamburger oder Ihre Lieblingshamburgerin? Mein Töchterchen.
5. Welche Hamburger Spezialität ist unverzichtbar – und welche völlig überschätzt? Hamburger Pannfisch mit Bratkartoffeln, daran erkennt man im Restaurant, wie gut die Küche ist. Überschätzt finde ich keine Spezialität – über Geschmack kann man nicht streiten.
6. Welche drei Dinge machen Sie glücklich? Zeit, Zeit, Zeit.
7. Worüber mussten Sie zuletzt richtig lachen? Mein Versprecher zur Verkehrslage auf der A7: „Hamburg-Schnelsingen“ statt zwischen Schnelsen und Stellingen. Auch der „ifo-Geschlechtsklima-Index“ (statt Geschäftsklima) einer Kollegin war nicht schlecht.
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8. Welcher Charakterzug nervt Sie an Ihnen selbst? Eigentlich bin ich ganz anders, ich komme nur so selten dazu.
9. In welchem Laden hatten Sie Ihren schlimmsten Absturz? SnowDome Bispingen, Skilehrertraining, Vollgas in die Schneewand und 0,0 Promille.
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