TV-Köchin Zora Klipp ist bei den Zuschauern beliebt.

TV-Köchin Zora Klipp ist bei den Zuschauern beliebt. Foto: Florian Quandt

Zora Klipp: Nach dem Baby ist vor der Hochzeit!

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Acht Monate lang war Zora Klipp in Elternzeit. Nun steht die Hamburger TV-Köchin wieder regelmäßig vor der Kamera. Im Sommer wartet schon das nächste private Highlight auf die 35-Jährige: „Wir werden heiraten“, verrät sie der MOPO. Im Gespräch erzählt Klipp, wie sie ihre Elternzeit erlebt hat und was sie mit ihrer kleinen Familie für die Zukunft plant.


Zusammenfassung:

  • Zora Klipp kehrt nach achtmonatiger Elternzeit zurück vor die Kamera.
  • Ihr Partner übernimmt ein Jahr Elternzeit, um sich um ihren Sohn zu kümmern.
  • Die TV-Köchin plant, im Sommer zu heiraten und viel zu reisen.

Das sind gute Nachrichten für ihre Fans: Zora Klipp ist wieder regelmäßig im TV zu sehen. Nach knapp acht Monaten Elternzeit steht sie nun wieder für „DAS! Schmeckt“, „DAS! Kochstudio“ (beides NDR) und für die „ZDF Küchenschlacht“ vor der Kamera.

TV-Köchin über ihre Elternzeit: „Ich wollte in Ruhe stillen und mir bewusst Zeit nehmen“

Wie sie mit dem Wiedereinstieg zurechtkommt? „Das hat zwei Seiten. Einerseits freue ich mich sehr über den Wiedereinstieg. Die neue Rolle als Mama erfüllt mich jeden Tag, und wir haben den tollsten Sohn bekommen. Dafür bin ich unendlich dankbar. Gleichzeitig genieße ich es, wieder ein Stück Freiheit zu haben und vor der Kamera zu stehen“, sagt sie zur MOPO. Andererseits bedeute das auch, ein Stück loszulassen und weniger Zeit miteinander zu verbringen. „Aber ich glaube, genau diese Balance macht es am Ende aus.“

Um ihren kleinen Sohn kümmert sich nun hauptsächlich ihr Partner: „Er geht jetzt für ein Jahr in Elternzeit. Wir möchten die Zeit bewusst nutzen. Ich kann mir als Selbstständige meinen Kalender flexibel gestalten, und wir planen, viel zu reisen. Und im Sommer werden wir auch noch heiraten“, verrät Zora Klipp.

Zora Klipp: „Im Sommer werden wir auch noch heiraten“

Die Elternzeit von acht Monaten würde sie jederzeit wieder so wählen: „Die erste Zeit ist unglaublich wertvoll – gerade beim ersten Kind. Ich brauchte die Monate, um mich von der Geburt zu erholen, wollte in Ruhe stillen und mir bewusst Zeit nehmen, in meine neue Rolle hineinzuwachsen“, so Klipp.

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In ihren eigenen Restaurants, der „Weidenkantine“ (Eimsbüttel und Ottensen) und dem „Blattgold“ (Sternschanze), steht sie selbst noch nicht wieder in der Küche: „Das habe ich zunächst hintenangestellt. Ich habe zwei großartige Küchenchefinnen, denen ich voll und ganz vertraue. Seit meiner Schwangerschaft habe ich mich weitgehend aus dem aktiven Tagesgeschäft zurückgezogen – und das fühlt sich im Moment auch richtig an.“

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