Hamburg
Trend-Gebäck aus Japan: Dieser Laden eröffnet jetzt fest in Eimsbüttel
Kuchen in der Dose, praktisch zum Mitnehmen: Mit „Cake2go“ kam ein Trend aus Japan nach Hamburg. Was als Pop-up begann, zieht nun fest an die Osterstraße.
Mit Biskuitboden und Zitronen-Buttercreme. Oder mit Brownie und Kakaosahne. In Japan sind Kuchen aus der Dose schon längst ein Trend. Auch in Hamburg gab es das ungewöhnliche Gebäck für einige Monate, im Pop-up-Store „Cake2go“ an der Lutterothstraße. Nun hat Gründer Reyyan Emir Kallab einen festen Laden gefunden.
Rund drei Monate lang gab es das „Cake2go“ an der Lutterothstraße: Während der Winterpause des Eisladens „Eisbüttel“ verkaufte Inhaber Reyyan Emir Kallab hier Kuchen. Zu den Bestsellern gehörten die Sorten „Dubai“ und „Choco Chunk“. Das Besondere: Das Gebäck (ab 5,90 Euro) gab es hier in Schälchen, die mit einem Dosen-Deckel verschlossen werden. Die Idee: Der Kuchen kann so sicher transportiert oder auch gut unterwegs gegessen werden.
Kuchen in der Dose: „Cake2go“ kommt an die Osterstraße
Die Kuchen-Rezepte hat Reyyan Emir Kallab durch Ausprobieren selbst entwickelt. Den Biskuitboden bekam er von einer Konditorei geliefert, er rührte die Cremes an und schichtete die Kuchen in die Dosen. „Der Trend kommt aus Japan“, erklärte Kallab damals gegenüber der MOPO. Für seine Geschäftsidee brach der 19-Jährige sogar seine Ausbildung zum Bürokaufmann ab.
Nach längerer Suche hat der junge Gründer nun eine feste Ladenfläche in der Osterstraße 169 (Eimsbüttel) gefunden. Hier soll bald das „Cake2go“ eröffnen und auch einige Sitzplätze haben. Der Laden soll für „einen längeren Zeitraum“ an diesem Standort bleiben.
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„Wir haben unser Konzept verfeinert und verbessert“, so Kallab zur MOPO. Auch neue Geschmäcker soll es geben. Und erste Plakate verraten, dass dann hier auch Tiramisu, Kaffee und Matcha auf der Karte stehen sollen.
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