Sensationell schön: Das sind die 20 besten Hamburg-Fotos des Jahres 2024
Um es auf den Punkt zu bringen: Wir sind einfach nur begeistert. Unsere Leser haben sich mit rund 900 Fotos am großen MOPO-Fotowettbewerb beteiligt, der unter dem Motto stand: „Das Hamburg-Foto des Jahres 2024“.
Aber nicht nur die Anzahl der eingereichten Bilder hat uns überrascht, auch die Qualität. Denn obwohl es sich bei den Teilnehmern durchweg um Amateure handelt, würden manche der eingereichten Bilder auch einem Profi zu Ehre gereichen.
Entsprechend schwer ist unserer Jury die Entscheidung gefallen: Sie bestand aus den MOPO-Fotografen Florian Quandt, Chefreporter Olaf Wunder und unserem langjährigen Fotografen-Kollegen Volker Schimkus, der inzwischen in Rente ist. Wer nicht zu Gewinnern gehört, sollte sich nicht grämen. Die Konkurrenz war einfach so gigantisch! Die 20 besten Fotos präsentieren wir Ihnen hier. Den Gewinnern gratulieren wir ganz herzlich.
Das sind die drei Bestplatzierten unseres Fotowettbewerbs: Für den 62-jährigen Berufskraftfahrer Andreas Mundt aus Wandsbek ist es die erste Teilnahme an einem Fotowettbewerb. Vielleicht hat er den Beruf verfehlt, denn seine Bilder sind so toll, dass er nicht nur den ersten Platz belegt, sondern auch noch den dritten, den zwölften und den 13. Das ist irre. Herzlichen Glückwunsch! Mundt sagt: „Ich freue mich wie Bolle!“ Zweiplatzierter ist der 72 Jahre alte Günter Tietgen von der Uhlenhorst, der früher in einer Hamburger Werbeagentur gearbeitet hat. Platz vier hat die Jury Thomar Hopfgarten zugesprochen, 81-jähriger Journalist, der früher für GEO-Saison geschrieben hat, seit 20 Jahren im Ruhestand ist und heute seinem Hobby frönt, der Fotografie.
Als Preise gibt es „Unser Hamburg“-Magazine und das MOPO-Jubiläumsbuch
Die Preise werden in Kürze mit der Post zugestellt: Die 20 Bestplatzierten erhalten je eine Ausgabe des historischen Magazins „Unser Hamburg“ (Band 21). Die Teilnehmer, die auf den Plätzen 1 bis 3 gelandet sind, erhalten außerdem je ein Exemplar des Buches, das die MOPO zu ihrem 75-jährigen Jubiläum herausgebracht hat: „Morgen wird nicht gedruckt. Papier ist alle“, so der Titel.