Ein Fahrradfahrer fährt am Morgen eine verschneite Straße entlang.

Ein Radfahrer fährt am Morgen eine verschneite Straße entlang: Es bleibt glatt. Foto: picture alliance/dpa | Jonas Walzberg

Schnee, Wind und Glätte! Hamburg erlebt stürmischen Wochenstart

kommentar icon
arrow down

Für Pendler gilt auch in dieser Woche Vorsicht vor glatten Straßen. Nach einem sonnigen Sonntag bringt die Woche im Norden Neuschnee und Windböen.

Nachdem der Sonntag noch sonnig Woche war, wird diese zum Wochenstart schnell von Schnee, Wind und Glätte abgelöst.

Stürmische Böen und Neuschnee mit Glätte

Schon am frühen Montagmorgen setzte in Schleswig-Holstein und Hamburg Schneefall mit Glätte ein. Der Winterdienst der Stadtreinigung Hamburg (SRH) ist seit 4 Uhr im Volleinsatz – 728 Einsatzkräfte mit mehr als 360 Fahrzeugen räumen und streuen wichtige Hauptverkehrsstraßen und Strecken mit Buslinienverkehr, Verbindungsstrecken zwischen diesen Straßen, ein ausgewähltes Radwegenetz, Busbuchten, anliegerfreie Gehwegstrecken, Bushaltestellen und Fußgängerüberwege.

Auch tagsüber kann es bei minus zwei bis null Grad weiter schneien und glatt sein auf den Straßen. Bis auf Ostvorpommern kommt es auch in Mecklenburg-Vorpommern zu ein paar Zentimetern Neuschnee und Dauerfrost bei minus vier bis minus zwei Grad. An der Nordsee herrscht weiter böiger Wind aus Südost, an der Ostsee gibt es stürmische Böen.


MOPO

Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

  • Tod im Morgengrauen: Lkw überrollt Radfahrer († 63)
  • Was alles teurer wird: Das kostet uns der Iran-Krieg
  • Kind stirbt nach OP: Prozess gegen drei Hamburger Ärzte
  • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für jeden Tag
  • 16 Seiten Sport: Experte warnt den HSV & St. Pauli plant zweigleisig
  • 28 Seiten Plan 7: „Die kleine Meerjungfrau“ am Thalia, das Familienmusical „Anouk“ & Open-Air-Konzerte

In der Nacht zum Dienstag und am frühen Morgen kommt es durch Schneefall und Temperaturen bis zu minus sechs Grad im Norden zu Glätte. Nahe der Elbe und in Westmecklenburg ist zudem gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Auch tagsüber bleiben die Temperaturen nach Angaben der Meteorologen am Dienstag eisig, und es schneit vereinzelt bis in die Nacht hinein. Im Westen Mecklenburg-Vorpommerns kommt es zu teils gefrierendem Regen. An der Ostseeküste herrschen lokal Windböen.

Das könnte Sie auch interessieren: Glätte: Mit diesen Tricks kommen Sie sicher durch den Winter

Während es am Mittwoch tagsüber noch vereinzelt Schnee gibt, bleibt die Nacht trocken und kalt. Die Temperaturen sinken im Norden noch etwas weiter auf bis zu minus acht Grad. (dpa)

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
test