Schluss mit Hausmannskost! Lokal an der Reeperbahn setzt auf neues Konzept
Hier essen Theatergäste und Kiez-Besucher: Das „Reep“ ist das Restaurant im ersten Stock des „Schmidt-Theaters“ am Spielbudenplatz (St. Pauli). Seit fünf Jahren stand hier vor allem Hausmannskost auf der Speisekarte. Nun gibt es ein neues Konzept.
Die Gäste essen mit Blick auf die Reeperbahn: Ende 2020 hat im „Schmidt-Theater“ das Lokal „Reep“ (Spielbudenplatz 24-25) eröffnet. Küchendirektor Olaf Dose und sein Team haben hier bisher Klassiker der Hamburger Küche und traditionelle Hausmannskost auf den Tisch gebracht, wie Pannfisch und Labskaus. Nun wurde die Speisekarte neu ausgerichtet: „Wir setzen bewusst neue Akzente. Jetzt stehen feine Fischkreationen mit internationalen Einflüssen im Mittelpunkt“, sagt Alexander Hagen, gastronomischer Leiter des „Reep“, zur MOPO.
Im „Reep“ auf St. Pauli gibt es jetzt vor allem Fischgerichte
Die Speisen seien saisonal und regional, heißt es in einer Mitteilung. Es gibt auch vegetarische und vegane Gerichte. Der Fisch komme frisch vom Fischmarkt, „gleich um die Ecke“. Die Kartoffeln stammen aus dem Alten Land.

Auf der Karte stehen nun zum Beispiel gebratenes Zanderfilet auf Zitronenrisotto (28,50 Euro), Seeteufel mit Zwiebeljus und Süßkartoffel-Miso-Püree (31,50 Euro) oder gebratenes Schollenfilet „Finkenwerder Art“ (27,50 Euro).
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Die Einrichtung des „Reep“ wurde noch gemütlicher gestaltet, eine Sofa-Landschaft ist eingezogen. Nur eines hat sich nicht verändert, verspricht das Team: „Herzlichkeit und ein charmanter Schnack gehören selbstredend dazu.“
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