Pumpen auf dem Dach: So feiern Hamburgs Fitnessstudios Wiedereröffnung

Es darf wieder in Fitnessstudios trainiert werden. Viele Studios setzen trotzdem vermehrt auch auf Outdoor-Kurse, um Mitglieder zu gewinnen.
Es darf wieder in Fitnessstudios trainiert werden. Viele Studios setzen trotzdem vermehrt auch auf Outdoor-Kurse, um Mitglieder zu gewinnen.

Endlich wieder richtig Schwitzen: Nach monatelangem Lockdown fahren die Fitnessstudios in Hamburg wieder hoch. Mit Erfolg – viele Kurse sind bereits am ersten Tag ausgebucht. Dabei setzen Sportanlagen bei den Öffnungen vor allem auf Outdoor-Kurse.

Im Rahmen der Lockerungen der Corona-Maßnahmen ist seit Dienstag nach monatelangem Verbot nun auch – mit 2,5 Metern Abstand zueinander – das Trainieren in den Innenräumen der Anlagen wieder möglich. Das Sportstudio „David Lloyd Meridian Spa & Fitness“ nahm die Wiedereröffnung als Anlass zum Feiern.

Kurse für den ersten Tag nach kurzer Zeit ausgebucht

„Meridian Spa & Fitness hat heute in Hamburg eine Punktlandung hingelegt und gleich früh morgens mit allen erlaubten Lockerungen alle fünf großen Anlagen geöffnet: Indoor- und Outdoorkurse, Fitness, Face & Body Treatments und in den Eingangsbereichen eine starke Performance zur Begrüßung aller – mit Konfettikanone, Luftballons, Drinks und DJ“, sagt Geschäftsführer André Nagel.

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Alle Kurse für den ersten Tag seien bereits nach kurzer Zeit ausgebucht gewesen. Die Sportanlage will dabei auch durch das Anbieten von Outdoor-Training möglichst viele Besucher locken. Im Rahmen der neuen Lockerungen sind Outdoor-Kurse mit bis zu 20 Personen erlaubt. Unter dem Motto „Feel Free“ können Mitgliede an allen fünf Standorten unter anderem kostenlose Live-Gruppenkurse an der frischen Luft wahrnehmen.

Fitnessstudio Hamburg
Die Wiedereröffnung des Fitnessstudios „David Lloyd Meridian Spa & Fitness“ in Barmbek war ein voller Erfolg. Bereits nach kurzer Zeit waren alle Kurse für den Tag ausgebucht. Im Bild General Manager Fabian Sütel, zuständig für die Clubs in Barmbek und Kiel, und seine Fitness Managerin Anna-Lena Zacher.

Meridian / Martin Brinckmann