Mädchen (11) stirbt nach OP: Hamburger Kinderärzte unter Verdacht
Alima U. (Name geändert) war ein fröhliches Kind. Trotz einer schweren angeborenen Erkrankung am Gehirn (Wasserkopf) tanzte und sang das 2007 geborene Mädchen gern. Bis zum März 2017.
Da kam es zu Komplikationen mit einem „Shunt“ am Kopf des Mädchens. Über diesen „Schlauch“ wurde Hirnwasser aus dem Kopf in den Bauchraum des Mädchens geleitet. Alima kam ins Kinderkrankenhaus Altona, und dort verschlechterte sich die Situation der Kleinen rapide. Sie fiel ins Koma, starb Ende 2018 mit nur elf Jahren. Noch in diesem Jahr müssen sich drei Ärzte vor dem Amtsgericht Altona verantworten. Der Vorwurf: Fahrlässige Tötung.
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