Rettungswagen und Notarzt am Unglücksort an der Mörkenstraße. Dort erlitt ein Feuerwehrmann schwere Verbrühungen.

Rettungswagen und Notarzt am Unglücksort an der Mörkenstraße. Dort erlitt ein Feuerwehrmann schwere Verbrühungen. Foto: TVNewsKontor

Feuerwehrmann stürzt in Schacht mit heißem Wasser – schwere Verbrühungen

Bei Arbeiten war eine Fernwärmeleitung geplatzt. Ein Feuerwehrmann wurde schwer verletzt, als er in einen mit heißem Wasser gefüllten Schacht stürzte.

Die Feuerwehr wurde gegen 11.30 Uhr zu dem Einsatz gerufen, der nur wenige Meter von der Feuerwache Altona entfernt lag. An der Mörkenstraße war es bei Arbeiten an einer Fernwärmeleitung zum Bruch eines Rohres gekommen: „Diese Leitungen transportieren Wasser unter hohem Druck und bei Temperaturen von über 100 °C. Ein Handwerker hatte sich bereits Verbrühungen an den Händen zugezogen und musste vom nachgeforderten Rettungsdienst behandelt werden“, so ein Feuerwehrsprecher.

Verbrühung: Feuerwehrmann mit Notarzt in Klinik

Bei der Erkundung der Unglücksstelle stürzte ein Feuerwehrmann in einen rund 1,60 Meter tiefen Schacht, in dem sich das immer noch 60 bis 80 Grad heiße Wasser gesammelt hatte.

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Nachdem Kollegen ihn gerettet hatten, kam er in Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, auch der Leiter der Feuerwehr Hamburg, Oberbranddirektor Jörg Sauermann, machte sich vor Ort ein Bild von der Lage. „Den beteiligten Kolleginnen und Kollegen der Feuer- und Rettungswache wurde im Rahmen der Einsatznachsorge ein Gespräch angeboten“, so der Sprecher abschließend.

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