Unfall auf der A1: Motorrad schleudert hunderte Meter weit – Fahrer schwer verletzt

Feuerwehrleute um eine Motorrad
Feuerwehrleute sichern das Motorrad nach dem schweren Unfall auf der A1

Schwerer Motorrad-Unfall am Samstagabend auf der A1 bei Barsbüttel (Kreis Stormarn): Nach ersten Informationen war ein Fahrer auf einer schwarzen Kawasaki Ninja ZX-10R auf der A1 in Richtung Norden unterwegs, kurz vor der Ausfahrt Barsbüttel zwischen dem Kreuz Ost und Barsbüttel. Gegen 18 Uhr verlor er plötzlich die Kontrolle über seine Maschine, kam von der Fahrbahn ab und prallte im Grünstreifen an die Mittelleitplanke.

Das Motorrad schleuderte anschließend noch mehrere hundert Meter weiter. Dabei trat auch Kraftstoff aus. Der Fahrer blieb schwer verletzt auf dem Asphalt liegen. Rettungsdienst und Notarzt versorgten ihn noch an der Unfallstelle, anschließend kam er ins Krankenhaus.

Motorrad-Unfall bei Barsbüttel: A1 war gesperrt

Die Feuerwehr sicherte den Bereich, streute ausgelaufenen Kraftstoff ab und beseitigte Erdreich von der linken Spur. Wegen des Unfalls wurde die A1 zunächst in beide Richtungen voll gesperrt. Später konnte die Strecke Richtung Hamburg wieder freigegeben werden, danach auch die linke Spur in Richtung Lübeck. Trotzdem staute sich der Verkehr zunächst erheblich.

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Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Havighorst und Oststeinbek, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Stemwarde sowie die Polizei, die den Unfall aufnahm.