Schwere Unfälle: Transporter überschlägt sich auf der A7 – Sperrung auf der A1
Schwerer Unfall am frühen Montagmorgen auf der A7: Gegen 2.40 Uhr ist ein Transporter auf der Autobahn in Richtung Norden verunglückt. Der Unfall ereignete sich in Höhe Schnelsen, kurz vor der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein. Auch auf der A1 krachte es – mit Folgen für den Verkehr.
Der Transporter kam aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab und überschlug sich, wie die Polizei der MOPO mitteilte. Der Fahrer konnte sich nach dem Unfall selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Der Mann wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, blieb nach Polizeiangaben jedoch unverletzt. Für die Dauer der Bergungsarbeiten kam es auf der A7 zeitweise zu Einschränkungen.
Glätteunfall auf A1 – ein Fahrstreifen gesperrt
Wegen eines Glätteunfalls ist die A1 zwischen Barsbüttel und Stapelfeld derzeit nur auf einem Fahrstreifen befahrbar. Ersten Erkenntnissen zufolge war ein Fahrer mit seinem Kastenwagen schnee- oder glättebedingt ins Rutschen geraten, wie ein Polizeisprecher sagte. Der rechte Fahrstreifen sei deshalb gesperrt. Die Unfallaufnahme laufe noch. Es gebe bislang keine Verletzten.
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Auch weiter nördlich auf der A1, zwischen Reinfeld und dem Kreuz Lübeck, habe es zuvor einen Unfall gegeben, auch hier wurde niemand verletzt. Ob hier Glätte der Grund für den Autounfall war, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen.
Im Norden sind die Winterdienste wieder seit den frühen Morgenstunden auf den Straßen unterwegs. Die Stadtreinigung Hamburg etwa sorgt seit 1 Uhr mit 728 Einsatzkräften und 360 Fahrzeugen für geräumte Straßen, Gehwege, Bushaltestellen und Fußgängerüberwege. (mit dpa)
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