Verletztes Reh am Flughafen – für die Rettung muss Zufahrtsstraße gesperrt werden

Der Schwanenvater und ein Polizist mit dem geretteten Reh. Foto: CityNewsTV

Tierischer Einsatz am Flughafen – verletztes Reh legte Zufahrtsstraße lahm

Am Hamburger Flughafen in Fuhlsbüttel hat am Mittwochmorgen ein verletztes Reh für Aufregung gesorgt. Das Tier lag auf einer Zufahrtsstraße zum Airport – die Straße musste für den Einsatz vorübergehend gesperrt werden.

Gegen 8.55 Uhr wurde die Polizei zur Zeppelinstraße gerufen, einer stark frequentierten Zufahrt für an- und abreisende Fluggäste. Autofahrer hatten ein Reh gemeldet, das verängstigt im Bereich der Mittelleitplanke kauerte.

Schwanenvater fängt verletztes Reh ein

Um das Tier zu sichern, wurde auch der als „Schwanenvater“ bekannte Olaf Nieß hinzugezogen. Für den Einsatz sperrten die Beamten die Straße. Nach MOPO-Informationen war das Reh verletzt – möglicherweise war es zuvor mit einem Fahrzeug kollidiert.

Das erleichterte den Einsatzkräften die Arbeit: Das Tier ließ sich ohne Gegenwehr einfangen. Anschließend wurde es zur Behandlung zu einem Tierarzt gebracht. Während der Sperrung kam es zu Verkehrsbehinderungen und Stau.

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