Stromausfall in Hamburg: Person verbrennt auf Strommast – Großeinsatz
Ein schrecklicher Todesfall hat am Sonntagnachmittag für einen größeren Einsatz in Sülldorf gesorgt: Eine Person verbrannte, nachdem sie auf einen Strommast geklettert war. Das hatte auch Folgen für das Stromnetz.
Laut Polizei war die Person aus bislang ungeklärtem Grund in der Nähe der Straße Sieversstücken einen Strommast hochgeklettert. Dort kam es offenbar zu einem Stromüberschlag, woraufhin die Person brennend zu Boden stürzte. Anwohner haben laut MOPO-Informationen einen lauten Knall gehört. Um kurz vor 14 Uhr wurden die Rettungskräfte alarmiert.
Stromausfall im Hamburger Westen
Die Feuerwehr konnte nach dem Eintreffen nur noch menschliche Überreste löschen: Die Person war verbrannt. Auch mehr als zwei Stunden später läuft der Einsatz noch. Das LKA habe die Ermittlungen zur Todesursache übernommen, wie ein Polizeisprecher sagte.
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Durch den Vorfall kam es in Sülldorf zu einem kurzzeitigen Stromausfall. Wie ein Sprecher der Hamburger Energienetze sagte, sei die Störung aber nach nur wenigen Minuten behoben worden. Anwohner umliegender Stadtteile wie Blankenese berichteten ebenfalls von dem Stromausfall.
Unabhängig von dem Vorfall in Sülldorf kam es am Sonntag auch im Hochspannungswerk Poppenbüttel zu einer Störung. Dadurch waren ab 12.20 Uhr rund 1600 Haushalte bis etwa 14 Uhr ohne Strom. (mwi)
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