Streit um bezahlung bei Autokauf eskaliert – Polizei mit großaufgebot im Einsatz

Mehrere Streifenwagen waren im Einsatz. Foto: Privat / hfr

Streit um Bezahlung bei Autokauf endet mit Großeinsatz der Polizei

In Barmbek-Süd ist am Mittwochnachmittag ein Streit um einen Autokauf eskaliert. Dabei soll es auch zu Bedrohungen gekommen sein, ein Messer stand offenbar ebenfalls im Raum. Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an.

Wie die Polizei bestätigte, ging gegen 14.50 Uhr eine Meldung vom Gelände eines Gebrauchtwagenhandels an der Straße Holsteinischer Kamp ein. Nach MOPO-Informationen hatte sich dort ein Streit um die Bezahlung eines Autos entwickelt. Der Käufer war aus bislang ungeklärten Gründen vom geplanten Kauf eines Pkw zurückgetreten und forderte seine Anzahlung zurück.

Polizisten vor dem Gelände des Gebrauchtwagenhandels. Privat / hfr
Streit um Bezahlung bei Autokauf – großeinsatz der Polizei in Bamrbek-Süd
Polizisten vor dem Gelände des Gebrauchtwagenhandels.

Messer soll im Spiel gewesen sein – sechs Streifenwagen im Einsatz

Dabei sei es zu gegenseitigen Bedrohungen gekommen. Im Notruf war auch die Rede davon, dass ein Messer im Spiel gewesen sein soll. Daraufhin rückten sechs Streifenwagen an. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte habe sich die Lage laut Polizei jedoch schnell beruhigt. Ein Messer wurde nicht gefunden. Dennoch ermittelt die Polizei wegen Bedrohung.

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