Die Mörder von Karl Heinz Rieck und Beata Sienknecht wurden erst Jahrzehnte nach der Tat gefasst.

Die Mörder von Karl Heinz Rieck und Beata Sienknecht wurden erst Jahrzehnte nach der Tat gefasst. Aktuell wird wieder ein Mordfall vor Gericht verhandelt, der 42 Jahre zurückliegt. Foto: Archiv

paidWenn die Polizei nach Jahrzehnten klingelt – vier spektakuläre Cold Cases

Eine erschossene Prostituierte im Wohnwagen, eine verschwundene Dreifach-Mutter, ein erschlagener Blumenhändler, zwei erdrosselte Frauen – die Täter konnten jahrzehntelang nicht gefasst werden. Dann plötzlich: ein Treffer im System, ein neuer Zeuge, ein entscheidender Zufall, der alles verändert. Vier spektakuläre Fälle zeigen, wie alte Verbrechen doch noch vor Gericht landen – und warum ein DNA-Treffer nicht immer für eine Verurteilung reicht.

Ein vergilbter Pfeil deutet von außen auf den Wohnwagen am Nagelsweg. Aufnahmen aus dem Inneren zeigen Holzfronten, Typ Eiche rustikal, Velourpolster mit unruhigem Muster. Dann ein schmaler Körper mit blonder Perücke – und drei Schussverletzungen an Kopf, Oberschenkel und Brust. Die Bilder, die im Gerichtssaal gezeigt werden, sind verblasst, genau wie die Erinnerungen an den Fall von 1983.

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