Satellitenaufnahme auf die Bahrenfelder Straße.

In der Bahrenfelder Straße ist am Montag zu einem Polizeieinsatz bei einer Moschee gekommen. Foto: Apple Karten

Aufregung in Hamburger Moschee: Mann mit Messer fühlte sich ausgegrenzt

Ein Mann mit einem Messer unterbricht das Gebet in einer Hamburger Moschee. Die Polizei sieht keine politische Motivation, sondern vermutet eine psychische Erkrankung.

Der Mann, der am Montagnachmittag das Gebet in einer Moschee in Ottensen mit einem Messer gestört hat, handelte nach ersten Erkenntnissen nicht aus politischen Motiven. Die Polizei geht stattdessen von einer psychischen Erkrankung aus.



Polizei sieht kein politisches Motiv

Wie ein Polizeisprecher mitteilte, war der Mann selbst Gemeindemitglied, wollte beten gehen und fühlte sich ausgegrenzt. Er sei gegen 17 Uhr in dem islamischen Kulturzentrum in Altona erschienen, er habe das Messer gezeigt, jedoch niemanden bedroht oder verletzt. Der Mann wurde von der Polizei vorläufig festgenommen. (dpa/mp)

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
test