Nach Unfall im Elbtunnel fast 20 Kilometer Stau– Verkehrslage beruhigt sich
Am frühen Mittwochmorgen ist ein Lkw im Elbtunnel gegen eine Leitplanke gefahren. Der Verkehr auf der A7 staute sich in Richtung Süden auf knapp 20 Kilometer.
Gegen 4.10 Uhr wurde die Polizei in den Elbtunnel gerufen, weil in der vierten Röhre ein Lkw gegen eine Leitplanke gefahren war. In Richtung Süden war daher nur eine Spur befahrbar, was zu langen Staus führte, so ein Polizeisprecher.
Das könnte Sie auch interessieren: Hamburg im Städte-Vergleich: Wo es Knöllchen fürs Gehweg-Parken gibt – und wo nicht
Auf der A7 staute es sich laut Polizei zwischenzeitlich auf etwa 19 Kilometer bis zur Anschlussstelle Quickborn. Auf der A23 gab es rund neun Kilometer Stau bis zur Anschlussstelle Pinneberg. Inzwischen sind aber alle Spuren wieder befahrbar und die Verkehrslage hat sich entsprechend normalisiert, sagt eine Sprecherin der Verkehrsleitzentrale. (mp)
Anmerkungen oder Fehler gefunden? Schreiben Sie uns gern.