Eine Streife der Bundespolizei (Symbolbild).

Eine Streife der Bundespolizei (Symbolbild). Foto: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Irrer Promillewert: Mann will nach Hause – und klingelt bei Bundespolizei

In der Nacht zu Samstag hat ein verwirrter und sehr betrunkener Mann die Bundespolizei am Bahnhof Harburg auf Trab gehalten. Er wurde zur Ausnüchterung schließlich in ein Krankenhaus gebracht.

Wie die Beamten mitteilten, klingelte ein 40-Jähriger um 2 Uhr nachts am Bundespolizeirevier. Er lallte, torkelte und konnte sich kaum auf seinen Beinen halten. „Er gab zunächst an, den Weg nach Hause zu suchen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,75 Promille. Auch ein Drogentest schlug positiv an“, so die Einsatzkräfte.

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Mit dem Rettungswagen wurde der 40-Jährige in ein Krankenhaus gebracht, wo er kontrolliert ausnüchtern konnte. Anlässlich dessen warnt die Polizei: „Leider kommt es durch stark alkoholisierte Personen, verbunden mit leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen, immer wieder zu schweren Unfällen im Bahnbereich. Häufig gefährden sich alkoholisierte Personen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer. In diesem Fall war der Mann bereits völlig desorientiert und nicht mehr ‚wegefähig‘; eine sehr gefährliche Situation für den 40-Jährigen, insbesondere im Bahnbereich.“ (prei)

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