Bei einer Verfolgungsjagd in Hamburg-Bramfeld kolliderte in Pkw-Fahrer mit einem Bus.

Bei einer Verfolgungsjagd in Hamburg-Bramfeld kolliderte ein Pkw-Fahrer mit einem Bus. Foto: Marius Röer

Verfolgungsjagd endet mit Bus-Crash: Autoknacker in Wagen eingeklemmt

Dramatisches Ende einer Verfolgungsjagd in Hamburg-Bramfeld: Auf der Straße Barmwisch ist ein Autofahrer bei einem waghalsigen Manöver auf der Flucht vor der Polizei schwer verunglückt.

Der Fahrer wurde kurz nach 20 Uhr auf dem Tegelweg beim Versuch, ein Auto aufzubrechen, von der Polizei gestört, wie ein Polizeisprecher sagte. Er flüchtete daraufhin mit einem anderen Pkw.

Verfolgt von Polizeikräften kam der Mann bis zur Straße Barmwisch. Dort soll er versucht haben, zwischen einem Linienbus und einem entgegenkommenden Pkw hindurchzurasen.

Irrsinns-Manöver bei Verfolgungsjagd: Mehrere Verletzte

Das Irrsinns-Manöver misslang, der Mann kollidierte mit den beiden Fahrzeugen – mit gravierenden Folgen: Der Bus kam von der Fahrbahn ab und krachte gegen einen Laternenmast. Der Busfahrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die 19 Fahrgäste blieben unverletzt.

Der flüchtende Autofahrer blieb mit seinem Wagen zwischen dem Bus und dem zweiten Pkw stecken. Laut Feuerwehr wurde er dabei eingeklemmt und schwer verletzt. Die Rettung mit hydraulischem Gerät gestaltete sich äußerst schwierig und langwierig. Die drei Insassen des zweiten Autos erlitten einen Schock, blieben ansonsten unverletzt.

Fahrer stand eventuell unter Drogeneinfluss

Der Fahrer, der den Unfall verursachte, könnte unter Drogeneinfluss gestanden haben. Wegen des ersten Verdachts ordnete die Polizei eine Blutuntersuchung an, wie eine Polizeisprecherin bezeichnete.

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Die Straße Barmwisch war für den Einsatz lange gesperrt. Ein Gutachter wurde angefordert, um den Unfallhergang zu rekonstruieren.

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