Containerterminal im Hamburger Hafen
  • Hamburgs Wirtschaft hat mit Corona und Lieferengpässen zu kämpfen. (Symbolfoto)
  • Foto: picture alliance / dpa/Marcus Brandt

Arbeitsunfall im Hamburger Hafen: Seemann stürzt zwölf Meter in die Tiefe

Schlimmer Unfall im Hamburger Hafen: Am Samstagnachmittag stürzte in Waltershof ein Seemann auf einem Schiff zwölf Meter in die Tiefe. Die Rettung des Verunglückten gestaltete sich schwierig.

Wie die Polizei bestätigte, passierte das Unglück gegen 13.40 Uhr am Eurogate Container Terminal in der Kurt-Eckelmann-Straße. Hier, auf einem Schiff, sei der Mann (52) mit Verladearbeiten beschäftigt gewesen. Aus zunächst ungeklärter Ursache habe er dabei den Halt verloren und sei zwölf Meter tief gestürzt.

Hamburg: Hafenarbeiter stürzt zwischen Container

Die Feuerwehr rückte mit einem Rettungswagen, dem Notarzt und Löschfahrzeugen an. Die Retter hatten zunächst Mühe, den Schwerverletzten zu befreien, da er zwischen zwei Container auf den Boden gefallen war. Der Mann war ansprechbar, ihm wurden schmerzstillende Medikamente verabreicht. Nach etwa 40 Minuten war der 52-Jährige befreit und kam in eine Klinik. Die Polizei und das Amt für Arbeitsschutz haben die Ermittlungen aufgenommen.

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