Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD, l.) und Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) beim Spatenstich für die neue U-Bahn-Linie U5 im Jahr 2022.

Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD, l.) und Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) beim Spatenstich für die neue U-Bahn-Linie U5 im Jahr 2022. Foto: picture alliance/dpa | Gregor Fischer

paidHeimlich beerdigt: Ziel beim Hamburg-Takt geplatzt – was jetzt kommt

kommentar icon
arrow down

Es war eins der zentralen Wahlversprechen der SPD zur Bürgerschaftswahl 2020: der Hamburg-Takt. Überall in der Hansestadt sollte jeder Hamburger innerhalb von fünf Minuten ein Verkehrsmittelmittel zur Verfügung haben, sei es Bus, Bahn oder ein (autonomer) Shuttle-Service per App – und das bis zum Jahr 2030. Doch fiel der Begriff Hamburg-Takt in den ersten Jahren nach dem Wahlkampf noch bei fast jeder Pressekonferenz, wurde es zuletzt verdächtigt ruhig. Jetzt steht fest: Von dem ursprünglichen Ziel hat sich der Senat schon längst verabschiedet. In der Opposition ist man zwar empört – aber nicht überrascht. Was sind die Gründe und was folgt jetzt?


Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
test