Das merkwürdige Gebaren der Politik beim U-Bahn-Mord
Ihr Tod erschüttert Hamburg. Am Donnerstagabend wird die 18-jährige Fatemeh „Asal“ Z. an der U-Bahnstation Wandsbek Markt getötet. Ariop A. aus dem Südsudan reißt die unbeteiligte Iranerin mit sich vor eine einfahrende U-Bahn – beide sterben. Was danach auffällt: Für einen Vorfall solcher Brutalität bleibt die politische Debatte in Hamburg erstaunlich leise. Und dann werden auch noch Forderungen erhoben, die in dem aktuellen Fall gar nicht zur Anwendung gekommen wären. Wegen eines Details ist der Fall für die Regierungsparteien dabei durchaus brisant.
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