Vonovia Mieter Rolf Schönlein (links) mit drei Vonovia Mitarbeitern vor der neuen „Lesbar“ in Rissen

Vonovia Mieter Rolf Schönlein (links) mit drei Vonovia Mitarbeitern vor der neuen „Lesbar“ in Rissen Foto: Vonovia/Tim Voelter

Neues Projekt: In dieser „Telefonzelle“ gibt es Gratis-Bücher

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Eine ausgediente Telefonzelle wird hier in einen offenen Bücherschrank verwandelt. Vonovia eröffnet die neue „Lesbar“ in Rissen. Ziel laut dem Wohnkonzern: nicht nur Bücher untereinander auszutauschen, sondern vor allem Menschen zusammenzubringen. Es zeigt sich bereits nach wenigen Tagen: Die „Bücherzelle“ scheint wirklich ein Erfolg zu sein.

Vonovia ist Deutschlands größtes privates Wohnungsunternehmen und bietet Wohnungen für mehr als eine Million Menschen. Doch nicht nur um Wohnungen kümmert sich das Riesenunternehmen. Es will sich nach eigener Aussage auch für eine gute Gemeinschaft unter den Nachbarinnen und Nachbarn engagieren. Zum Beispiel mit ihrem neuen Projekt, der „Lesbar“.

Ein Ort für Begegnungen

Alte, unbenutzte Telefonzellen werden zu offenen Bücherschränken verwandelt, die einen neuen Treffpunkt für alle Nachbarinnen und Nachbarn bilden sollen. Dort kann sich jeder problemlos bedienen und ausgelesene Exemplare wieder zurückstellen.

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Die „Lesbar“ soll so ein leicht zugängliches kulturelles Angebot für jeden bieten. Scheint zu funktionieren: Die Regale werden nach einigen Tagen neugierig durchstöbert. Jeden Tag finden mehrere Bücher ein neues, vorübergehendes Zuhause, während andere fertig gelesene dazukommen. (nai)

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