Messerwerfen im „Woodcutter“ in Othmarschen. MOPO-Reporterin Annika Ehlers ist in einen der Käfige gestiegen und hat es ausprobiert.

Messerwerfen im „Woodcutter“ in Othmarschen. MOPO-Reporterin Annika Ehlers ist in einen der Käfige gestiegen und hat es ausprobiert. Foto: Florian Quandt

paidNeuer Trend in Othmarschen: Messerwerfen statt Feierabendbier

kommentar icon
arrow down

Den Griff locker zwischen Zeigefinger und Daumen halten, das Handgelenk anwinkeln und schon fliegt das Messer – zumindest bei „Woodcutter“ in Othmarschen. Die Bar ist zwar eigentlich für das Axtwerfen bekannt, aber seit einem halben Jahr werden hier auch Messer geworfen. Wie genau funktioniert das?

In der großen offenen Anlage stehen ordentlich aufgereiht eine ganze Reihe seltsam aussehender Drahtkäfige. Jeder ist mit einer massiven hölzernen Zielscheibe ausgestattet und sorgsam abgegrenzt. Die Nachricht ist klar – hier soll nichts schiefgehen. „Wir hatten in zwei Jahren noch keine einzige Verletzung“, sagt Zoe Loose während unserer Führung. Sie ist Standortleiterin bei „Woodcutter“ und leitet die Sicherheitseinweisung. Das ist beruhigend.

Simple Anleitung – knifflige Durchführung

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
test