Neuer Döner-Trend! Dafür stehen die Hamburger Schlange

Eine lange Warteschlange vor dem Döner-Laden „Mönkey’s Kebab & Fries“ an der Mönckebergstraße
Eine lange Warteschlange vor dem Döner-Laden „Mönkey’s Kebab & Fries“ an der Mönckebergstraße.

Dafür nehmen die Hamburger lange Wartezeiten in Kauf: In der Innenstadt hat vor wenigen Tagen der Döner-Laden „Mönkey’s Kebab & Fries“ eröffnet. Und hier steht eine echte Neuheit auf der Karte – der „Ufo-Döner“. Inhaber Marlon Bluhm sei der erste, der diesen Snack in Deutschland anbietet. Sogar von einer „Weltneuheit“ ist die Rede. Der MOPO hat der 34-Jährige verraten, woher die Idee kommt, wie das spezielle Fastfood entsteht und was es so besonders macht.

Marlon Bluhm hat seinen Döner-Laden in der Mönckebergstraße 4 nahe des Hauptbahnhofs gerade erst eröffnet – schon brummt das Geschäft. Grund dafür ist eine „Weltneuheit“, wie er auf einem Plakat anpreist: der „Ufo-Döner“. Dafür wird ein wie üblich befülltes Döner-Brot für 15 Sekunden in eine Presse gelegt – und durch Hitze an den Rändern quasi „zusammengeschweißt“, ähnlich wie in einem Sandwichmaker.

Neuer Food-Trend in Hamburg: „Ufo-Döner“ in der Innenstadt

Das Ergebnis: ein rundherum geschlossener, runder Döner – mit einem Anti-Sauerei-Versprechen. „Da tropft und fällt nichts raus an der Seite. Man saut sich beim Essen nicht mehr voll“, sagt Bluhm. Man habe etwas mehr Brot als bei einem normalen Döner. Außerdem könne der „Ufo-Döner“ (6,90 Euro) zusätzlich mit geschmolzenem Käse bestellt werden.

Der „Ufo-Döner“ mit dem Anti-Sauerei-Versprechen: „Da fällt nichts raus“, sagt „Mönkey’s“-Chef Marlon Bluhm.
Der „Ufo-Döner“ mit dem Anti-Sauerei-Versprechen: „Da fällt nichts raus“, sagt „Mönkey’s“-Chef Marlon Bluhm.

Der Trend kommt aus Korea: Dort erleben „Ufo-Burger“, mit Rinderhack oder Hähnchen gefüllt, einen wahren Hype. Marlon Bluhm erfährt zufällig von einem Bekannten davon, der diesen Trend nach Europa brachte und sich die Rechte sicherte: „Ich wollte unbedingt der erste sein, der diese Ufos mit Döner-Zutaten in Deutschland verkauft.“

In dieser Presse wird das Döner-Brot verschlossen – ähnlich wie in einem Sandwichmaker.
In dieser Presse wird das Döner-Brot verschlossen – ähnlich wie in einem Sandwichmaker.

Bluhm kommt aus einer Schausteller-Familie, seine Eltern waren lange mit einem Fischwagen unterwegs. Er selbst betreibt heute auch noch einen Würstchen-Wagen auf dem Hamburger Dom. Den Döner-Laden hat er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Kerim Hüdür, dem Betreiber der Bar „Brix“ in Hoheluft-Ost, eröffnet.

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„Wir haben schon damit gerechnet, dass unser ,Ufo-Döner’ gut ankommt und Aufmerksamkeit auf sich zieht“, sagt Marlon Bluhm. „Aber dass es so brutal ist, das ist überwältigend.“

Dafür nehmen die Hamburger lange Wartezeiten in Kauf: In der Innenstadt hat vor wenigen Tagen der Döner-Laden „Mönkey’s Kebab & Fries“ eröffnet. Und hier steht eine echte Neuheit auf der Karte – der „Ufo-Döner“. Inhaber Marlon Bluhm sei der erste, der diesen Snack in Deutschland anbietet. Sogar von einer „Weltneuheit“ ist die Rede. Der MOPO hat der 34-Jährige verraten, woher die Idee kommt, wie das spezielle Fastfood entsteht und was es so besonders macht.